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Das Energie Euro Heft!
Jahresablesung 2009
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Die NEUSTADTWERKE informieren über die Wasserhärte im Versorgungsgebiet 
 

Die Neufassung, des am 5. Mai 2007 in Kraft getretenen Wasch- und Reinigungsmittelgesetzes (WRMG), verpflichtet die Wasserversorgungsunternehmen die Härtebereiche des Trinkwassers wie folgt anzugeben: • Härtebereich „weich“: weniger als 1,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht 8,4° dH) • Härtebereich „mittel“: 1,5 bis 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht 8,4 bis 14° dH) • Härtebereich „hart“: mehr als 2,5 Millimol Calciumcarbonat je Liter (entspricht mehr als 14° dH) Das Trinkwasser, das von den NEUSTADTWERKEN im Versorgungsgebiet geliefert wird, kann in folgende Härtebereiche eingeordnet werden:

Härtebereich „hart“ über 14° dH; mehr als 2,5 mmol/L Calciumcarbonat:
• Neustadt a.d. Aisch vollständig • Kleinerlbach • Unterstrahlbach • Ober- und Untersachsen • Unterschweinach • Schauerheim • Hasenlohe • Weiherhof • Virnsbergerhaag • Birkenfeld

Härtebereich „mittel“ 8,4 bis 14° dH; 1,3 bis 2,5 mmol/L Calciumcarbonat:
• Schellert • Herrenneuses • Eggensee • Oberschweinach

Die Wasserhärte ist ein Sammelbegriff für die Menge an Mineralien im Wasser. Enthält Trinkwasser viele Mineralstoffe, spricht man von hartem Wasser. Kalk ist oft nicht nur als Gestein in der Natur vorhanden, sondern auch in gelöster Form im Wasser. Je kalkhaltiger das Wasser, desto härter ist es. Die Wasserhärte wird in deutschen Härtegraden (ºdH) gemessen. Wasser ist ein hervorragendes Lösungs- und Transportmittel. In der Natur fließt Wasser über Steine, Schotter und durch den Untergrund. Dabei nimmt es wertvolle Mineralien auf wie Magnesium oder Kalzium, beispielsweise als Calciumkarbonat, besser bekannt als Kalk. Je mehr Kalk ein Wasser aufnimmt, desto härter wird es. Dies beeinträchtigt die Qualität des Wassers nicht, ja es verhilft dem Wasser gar zu einem besseren Geschmack. Probleme können mit kalkhaltigem Wasser aber in den Hausinstallationen auftreten: Zu viel Kalk im Wasser stört dort, wo es mit alkalischen Stoffen wie Seifen in Kontakt kommt oder wenn es erhitzt, verdampft oder verdunstet wird. Dann fällt Kalk aus und bildet Kalkstein. Oft betrifft es Wassererwärmer, Waschmaschinen, Brauseköpfe und Warmwasser führende Leitungen. Dies bedeutet, dass die Haushaltsgeräte entsprechend gewartet und die Waschmitteldosierung der Wasserhärte angepasst werden muss. Ablagerungen können durch Säuren z. B. Essig- oder Zitronensäure wieder aufgelöst werden.

Die NEUSTADTWERKE weisen darauf hin, dass bei der Dosierung von Waschmitteln, der Einstellung von Enthärtungsanlagen und Geschirrspülern die Härtegrade des Wassers zu berücksichtigen sind.
Weitere Informationen rund um das Thema Wasser finden Sie auf der Homepage der NEUSTADTWERKE unter www.neustadtwerke.de

 
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